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FahrradfahrenDer Gang in die Sauna erfreut sich seit der Antike großer Beliebtheit. Schon die Römer und Griechen schätzten diese Art des gesundheitsfördernden und entspannenden Heißluftbads, das sich gleicher-
maßen auf Körper und Seele positiv auswirkt. Saunaenthusiasten berichten zum Beispiel, dass
für sie Erkältungskrankheiten quasi nicht mehr vorkommen.

In der Sauna wechseln intensive Erwärmung und Abkühlung miteinander ab. Dabei wir in einem Raum aus Holz, mit einem typischen Klima von etwa 75 bis 100 Grad Celsius (°C) und einer durch Aufgüsse kurzfristig erhöhten Luftfeuchtigkeit, der ganze Körper erwärmt und anschließend durch Außenluft sowie kaltes Wasser abgekühlt.

Bei akutem Schnupfen sollte man seinen Arzt fragen, ob ein Saunagang ratsam ist. Gleiches gilt für Personen mit Herz-Kreislaufproblemen. Zwar trocknet die heiße Luft die geschwollenen Schleimhäute aus, was eine direkte Erleichterung mit sich bringt, aber da der Saunagang auch eine Belastung für den Kreislauf ist, sollte man sich das gut überlegen.

Ebenso ist es nicht ratsam, direkt nach dem Essen in die Sauna zu gehen. Der Kreislauf könnte es Ihnen sehr übel nehmen, im wahrsten Sinne des Wortes. Waschen Sie sich zunächst gründlich unter der Dusche und trocknen Sie sich danach gut ab, da trockene Haut schneller schwitzen kann.

Ein Saunabesuch sollte am besten kurz und intensiv sein. Schwitzen Sie deshalb am besten auf den oberen Bänken. Acht bis Fünfzehn Minuten reichen hierbei völlig aus. Verlassen Sie sich vor allem auf Ihr Gefühl. Die letzten 2 Minuten sollten Sie sich auf jeden Fall aufsetzen, so bekommt ihr Herz-Kreislauf-Systems Zeit - sich an die aufrechte Körperhaltung anpassen.

Beim Saunieren hat die Entspannung vorrang!

Ein vollständiges Saunabad dauert etwa zwei Stunden. Dabei steht die Entspannung an erste Stelle und nicht eine Hetzjagd, möglichst alle Saunagänge im Eiltempo zu durchlaufen. Denn ansonsten spielt nach kurzer Zeit Ihr Kreislauf verrückt.

Wenn Sie mit Saunieren fertig sind, springen Sie nicht sofort ins Tauchbecken beziehungsweise unter die eiskalte Dusche. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich zuerst an der frischen Luft abzukühlen. Er benötigt jetzt dringend den durch das Schwitzen ihm entzogenen Sauerstoff zurück. Danach können Sie mit Herzenslust ins Tauchbecken springen.

Ein Fußbad zum Abschluss sorgt nach dem Abkühlen für ein wohliges Wärmegefühl. Kaltwasseranwendungen im Abschluss trainieren besonders intensiv die Blutgefäße zudem
wird die Widerstandsfähigkeit und das Immunsystem Ihres Körpers erhöht. Bei der sich anschließenden Regenerationsphase nehmen Sie am besten gleich ein Glas Wasser, Früchtetee oder Apfelsaft zu sich, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

Bilder pixelio.de:
Rainer Sturm (Saunieren) Image-ID: 448540
Thomas Siepmann (Blumenblüte) Image-ID: 525571