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FahrradfahrenRadfahren ist für Einsteiger, sowie ambitionierte Sportler die ideale Ausdauertrainingssportart. Radfahren
lässt sich leicht in den Alltag integrieren, bspw. die Fahrt zum Bäcker oder zur Arbeit. Dabei trainiert man nicht nur Muskeln und Herz, sondern steigert das allgemeine Wohlbefinden, es macht Spaß und nebenbei schlank. Grundvoraussetzung dafür ist das man die Sache richtig angeht! Radfahren zum Ausdauertraining sollte zunächst gemütlich sein, das heißt bei einem Tempo stattfinden, wo eine Unterhaltung ohne Probleme möglich ist - im Fachchargon aerober Trainingsbereich. Dadurch können Sie ihren Körper über einen längeren Zeitraum belasten. Um das Herz Kreislaufsystem, die Muskulatur und den Stoffwechsel noch besser zu trainieren, sind zusätzliche Belastungen wie beispielsweise durch kurze Sprints im anaeroben Trainingsbereich zu empfehlen. Nach jeder Anstrengungsphase sollte immer eine Entlastungs- phase folgen, nur auf dieser Weise kann der Körper den Reiz am besten verarbeiten.

Passen Sie ihre Trittfrequenz an!

Ein entscheidendendes Trainingskriterium beim Radfahren ist, neben der Intensität, die Trittfrequenz. Wenn Sie Kraft trainieren möchten können Sie das beim Bergauffahren tun, dabei muss Ihre Trittfrequenz niedrig sein ca. 50 Umdrehungen in der Minute. Achten Sie darauf, das Sie die Strecke überwiegend im Sitzen fahren, denn nur so wird effektiv Oberschenkelmuskulatur und somit Kraft aufgebaut. Beim Ausdauertraining empfehlen wir eine hohe Trittfrequenz welche bei 90 bis 100 Umdrehungen in der Minute liegen sollte. Dabei wird das Herz Kreislaufsystem gefordert und die Muskulatur hingegen geschont.

Vermeiden Sie eine Übersäuerung des Körpers

Bei allen Sportarten mit körperlicher Belastung erhöht sich der Säuregehalt im Stoffwechsel. Überschüssige Säure lagert sich im Körper ab, dadurch kann es zur Übersäuerung kommen. Das Körpergewebe wird nicht mehr ausreichend versorgt, was zur Folge hat, das die Leistungsfähigkeit sinkt. Die Zufuhr von basischen Spurenelementen und Mineralstoffen können tragen dazu beitragen den Säure Basen Haushalt auszugleichen. Empfehlenswert sind isotonische Getränke, sie liefern schnell nötige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Optimal versorgt ist ihr Körper, wenn Sie unter Belastung alle 30 Min. 250 ml eines isotonischen Sportgetränks zu sich nehmen.

Regeneration nach dem Training muss sein!

Nach jedem Training steht die Regeneration (Erholung) an erster Stelle. Der Stoffwechsel ersetzt dabei verbrauchte Substanzen, Zellen werden regeneriert. Proteine und Enzyme werden neu hergestellt, der Kohlenhydratspeicher wieder aufgefüllt. In der Regenerations- phase ist es wichtig den Körper zeitnah mit Wasser, sowie basischen Mineralstoffen, Kohlenhydraten und Eiweißen zu versorgen.

Bilder pixelio.de:
Jürgen Frey (Fahrradlenker) Image-ID: 478608
Ulli Przyklenk (Mountainbiker) Image-ID: 386081