Start WohlbefindenGesundheitErnährungSportAbnehmenWellnessFamilieBeautyJobsÜber uns

Beauty:

Schöne Haut und das möglichst ein Leben lang

Dauerhafte Haarentfernung mit der Elos-Epilation

Sein Sie stets auf der sonnensicheren Seite!

Was tun bei rissigen, trockenen und spröden Händen

Schönheitspflege für die Haut speziell im Winter

Sonnenschutz gegen die gefährlichen UV-Strahlen

Körperpflegende Mineralstoffe aus dem Toten Meer

Der Aufbau der Haut, welche Einflüsse schaden ihr?

Cellulite ist die Summe ungünstiger Faktoren

Allgemeiner Inhalt:

Start Wohlbefinden

Gästebuch

Sitemap

Kontakt

Impressum

Datenschutzerklärung

Zunächst möchten wir hier mit den gängigsten Vorurteile zur Cellulite aufräumen.
- Ist Cellulite eine Krankheit? Nein
-
Jede Frau ab einem gewissen Alter hat Cellulite! Nein
-
Cellulite ist vorprogrammiert und unumgänglich! Nein
-
Wenn Cellulite erst mal vorhanden ist, lässt sie sich nicht mehr wegbringen! Nein
-
Cellulite und die Veranlagung dazu sind erblich! Nein
-
Cellulite ist automatisch mit Übergewicht verbunden! Nein

Das alles trifft nicht zu. Bei Cellulite, auch Orangenhaut genannt, handelt es sich vielmehr um eine Störung des natürlichen Stoffwechsels, deren Ursache in mehreren Faktoren zu suchen ist und die wir meist selbst verursacht haben.

Wie entsteht Cellulite?

Cellulite entsteht meistens an Oberschenkel, Po und Bauch, wenn die Schlackenstoffe nicht mehr aus dem Gewebe abtransportiert werden. Sie entwickelt sich an den Stellen, an denen die Muskulatur kaum beansprucht wird, nicht trainiert wird und die Durchblutung schwach ist.

Wir sitzen meist viele Stunden am Tag, in der Schule dann im Beruf. Diese "Bewegungslosigkeit" führen wir dann auch in unserer Freizeit fort – Restaurant, Kino, Fernsehen. Kein Wunder also, dass unsere Muskulatur am Gesäß und Oberschenkeln unterentwickelt ist und ihre natürliche Stützfunktion nicht mehr ausüben kann.

Mangelnde Bewegung führt natürlich zu schlechter Durchblutung und zu einem verlangsamten Lymph-Kreislauf. Die Folge sind Stauzustände, es kommt zu Flüssigkeitsansammlungen und Ansammlungen von zellulären Schlackenstoffen in den Zellzwischenräumen. Es entstehen Dellen und Beulen, optisch vergleichbar mit einer wolkenähnlichen Struktur der Hautoberfläche = Cellulite.

Wir fördern häufig selbst noch diesen negativen Verlauf durch falsche bzw. einseitige Ernährungsweise, durch Alkohol und/oder Nikotingenuss (Nikotin und Alkohol greifen negativ in den Fettstoffwechsel ein) und natürlich auch Stress.

Und irgendwann beginnt dann der Teufelskreis: je mehr Cellulite sich gebildet hat, desto schlechter wird die Durchblutung und desto langsamer verläuft der Lymph-Stoffwechsel in den betroffenen Bereichen, je mehr Schlackenstoffe lagern sich ab.

Die Aufgabe des Lymph-Systems ist es, überflüssige Flüssigkeit, zelluläre Schlackenstoffe und andere schädliche Substanzen aus dem Zellzwischenräumen abzuziehen und zu den Lymphknoten zur "Entsorgung" zu transportieren. Eine gute Versorgung der Zellgewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen und eine zügige Entsorgung der Abfallstoffe ist "neben der Bildung von Muskulatur" wichtig, um Cellulite zu vermeiden bzw. abzubauen.

Stress wirkt sich negativ auf viele Körperfunktionen wie Verdauung, Kreislauf, Atmung und Stoffwechsel aus. Sind diese Funktionen gestört, wird die Entstehung von Cellulite stark gefördert. Gleichermaßen ist eine vorzeitige Alterung die Folge. Durch die natürliche Alterung verliert die Haut an Elastizität, die Haut muss einfach viel elastischer sein, als das der Männer. Frauen werden schwanger und das Gewebe muss damit halten.

Mangelnde Bewegung und Übergewicht sowie starke Gewichtsschwankungen (z.B. infolge von Abmagerungskuren und anschließender erneuter Gewichtszunahme) fördern die Erschlaffung der Haut. Wir können den natürlichen Alterungsprozess nicht verhindern, wir können ihn aber verlangsamen.

Zum Thema Übergewicht:

Zwar entsteht Cellulite überwiegend im Fettgewebe, sie muss aber nicht mit Übergewicht einhergehen. Selbst schlanke Frauen leiden häufig an Cellulite. Überflüssiges Fett ist zwar ein Co-Faktor bei der Cellulite-Bildung, jedoch bildet die Summe aller oben erwähnten negativen Faktoren die Basis für Cellulite. Trotzdem muss man im Rahmen einer Cellulite-Behandlung auch gegen überschüssige Pfunde vorgehen.

Was können wir also gegen Cellulite tun?

Obst gegen die Cellulite

Wir können unserer Lebensweise sicherlich nicht so verändern, dass alle negative Faktoren, die zu Cellulite führen, ausgeschaltet sind. Aber wir können viel unternehmen die Ursachen der Cellulite, also die negativen Faktoren, auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Ein wichtiger Meilenstein ist die gesunde Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Vollwertkost, Magermilchprodukte, mageres Fleisch, Geflügel, Fisch und Butter. Weißer, raffinierter Zucker sollte ersetzt werden durch braunen Zucker, Süßstoff (Stevia), Fruchtkonzentrat oder Honig.

Gegen schlechte Durchblutung und erschlaffter Muskulatur hilft ein kontinuierliches Trainingsprogramm 2 bis 3 mal pro Woche. Ideal sind Schwimmen Wandern und Walking und regelmäßiges Training im Fitness-Center. Zusätzlich kommen aber noch das gezielte Vorgehen der Cellulite an den Problemzonen: Oberschenkel, Gesäß, Bauch. Hierbei helfen diverse Anti-Cellulite-Cremes.

Bilder pixelio.de:
Jerzy (Schenkel) Image-ID: 72267
Benjamin Thorn (Sitzen im Büro) Image-ID: 618185
Rainer Sturm (Früchtekorb) Image-ID: 527966