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So messen Sie Ihren Blutzucker richtig

Messfehler bei der Zuckerkontrolle vermeiden

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In der modernen Diabetesbehandlung sind Blutzuckermessungen unumgänglich. Sie liefern wichtige Anhalspunkte, ob der Blutglukosespiegel gut eingestellt und die vom Arzt gewählte Therapieform erfolgreich ist. Präzise Messungen tragen dazu bei, mögliche Diabetes Folgeerkrankungen wie beispielsweise Nierenversargen, Herzinfarkt, Amputation und Erblindung zu vermeiden.

Der HbA1C-Wert (Langzeitzucker) sollte in regelmäßigen Abständen ermittelt werden, er gibt Auskunft über den durchschnittlichen Blutzuckerpegel über die letzten drei Monate. Dieser Wert sollte möglichst unter 7% liegen - er wird auch als "Blutzuckergedächtnis" bezeichnet.

Regelmäßige Blutzuckerkontrolle bringt Sicherheit

Modernes Blutzucker- gerät mit Stechhilfe

Den Blutzucker nur beim Arztbesuch messen zu lassen – damit ist es nicht getan: Zuckerkranke sollten ihren Blutzucker regelmäßig selber messen, um Über- oder Unterzuckerung bzw. starke Blutzuckerschwankungen entgegenzuwirken, sowie um ein Gespür für die Diabeteserkrankung zu bekommen. Wie verhält sich beispielsweise der Blutzucker- spiegel morgens bis zum Abend, wie beeinflusst eine üppige Mahlzeit den Blutzucker, wie ist der BZ vor und nach der Insulingabe bzw. Medikamenteneinnahme, wie schaut es mit Sport oder Alkohol aus? Auf diese Fragen bekommen Zucker- kranke, welche in regelmäßigen Abständen ihren Blutzucker messen, eine Antwort und zugleich die Möglichkeit, ihren bisherigen Lebensstil zu überdenken und ihre Aktivitäten so anzupassen, dass der Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht bleibt. Wie oft und wann am Tag gemessen werden soll, ist verschieden und hängt von der verordneten medikamentösen Therapie ab. Beispielsweise müssen Diabetiker Typ-2, welche Insulin spritzen, öfters zur Lanzette greifen, als Patienten, die oral Antidiabetika einnehmen. In welchen Situationen und wie oft am Tag Kontroll- messungen nötig sind, sollten Diabetiker mit ihrem Arzt besprechen.

Alltägliches, und vor allem richtig Messen

Beim Blutzuckermessen ist nicht nur die Regelmäßigkeit wichtig, sondern auch die Genauigkeit. Sind z.B. die Finger vor dem Messen schmierig, die Teststreifen abgelaufen, oder wird das Blutzuckermessgerät falsch codiert bzw. bedient, so kann es zu ungenauen Messergebnissen kommen.

Moderne Messgeräte sowie HighTech-Stechhilfen erleichtern die BZ-Kontrolle erheblich. Eines bleibt jedoch: Ohne Blut – und zwangsläufig einen kleinen Pieks zuvor – ist keine präzise Blutzuckermessung möglich.

Stechen ohne Schmerzen

Blutgewinnung mittels HighTech Stechhilfe

Wahrlich: Es kostet Überwindung das Blut aus der Fingerkuppe zu entnehmen. Dank moderner Stechhilfen die, die Arbeit erleichtern, und den Schmerz auf ein Minimum reduzieren, wird auch der Pieks deutlich erträglicher. Bei fast alle Stechhilfen können die Einstechtiefen variiert werden. Die Einstechtiefe ist von Mensch zu Mensch verschieden, sie ist unter anderem abhängig von der Hautdicke. HighTech-Lanzetten, welche aus hygienischen Gründen nach jeden gebraucht ausgewechselt werden sollten, tragen Ihren Teil für eine sanfte Blutgewinnung bei. Gehen Sie auf Nummer sicher: Lassen Sie sich fachgerecht und kompetent in einer Apotheke über Lanzetten, Stechhilfen sowie Blutzuckermessgeräte beraten.

Bilder:
Mick H. (Blutzuckergerät) eigenes Foto
Mick H. (Stechhilfe) eigenes Foto