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Im Mutterbauch ist der Säugling vollkommen geschützt. Dafür verantwortlich ist die Gebärmutter sie beschützt den Nach- wuchs vor äußeren Einflüssen. Erschütterungen fängt das Fruchtwasser ab, eine fettige Talghülle schützt die Babyhaut vor Austrocknung. Diese Talghülle wird als Käseschmiere bezeichnet, man kann Sie direkt nach der Geburt als weißen Belag auf Babyshaut erkennen. Anfangs wurde nach der Entbindung die Käseschmiere gründlich abgewaschen, heutzutage ist man davon abgekommen, schließlich bietet Sie dem Neugeborenen gerade in den ersten Tagen Schutz vor äußeren Einflüssen.

Da die Babyhaut fünf mal dünner ist als die von Erwachsenen, ist dieser Schutz gerade
jetzt dringend nötig. Des Weiteren sind bei Neugeborenen die Talgdrüsen, welche einen schützenden Fettfilm produzieren, noch nicht voll ausgeprägt. Was zu folge hat, das die Babyhaut schneller an Feuchtigkeit verliert, leichter zu Rötungen und Endzündungen neigt. Auch der natürliche Säureschutzmantel ist noch nicht voll funktionsfähig, er ist dafür ver- antwortlich das die Ausbreitung von Pilzen und Bakterien gehemmt wird – daher können Ausschläge schneller entstehen und sich ausbreiten.

Nur keine übertriebene Hautpflege

Baby badenDie meisten Babys kommen mit gesunder Haut zur Welt, ein tägliches Baden und Eincremen ist nicht nötig. Weniger ist mehr: Weil die empfindliche Baby- und Kinderhaut auf übertriebene Pflege sowie Inhaltsstoffe mit Reizungen reagieren kann. Immer wieder stellen Hebammen fest, dass Eltern ihre Winzlinge nach jedem Wickeln eincremen, täglich baden, Haare mit Shampoo waschen, Badeöl oder Schaumbad verwenden – gut gemeint, aber zu viel! Die Babyhaut gewöhnt sich schnell ans tägliche eincremen was zu folge hat, das eigene Hautfette nicht mehr ausreichend gebildet werden. Seife, Badezusätze sowie andere diverse Beimischungen entziehen der Haut Fett und greifen den natürlichen Hautschutzmantel an. Daher müssen Babys nicht täglich gebadet werden – einmal die Woche ist ausreichend. Geben Sie eine Tasse Sahne oder Milch ins Badewasser, das versorgt die Haut auf natürliche Weise mit Fett. Letztendlich brauchen Babys- und Kleinkinder kaum Pflegemittel. Wenn die Haut doch
mal äußerliche Unterstützung braucht, zum Beispiel: weil sie Trocken ist, empfehlen wir naturkosmetische Produkte. Naturprodukte haben viel Vorteile: Sie enthalten keine chemischen Zusätze, bestehen aus hochwertigen Pflanzenölen, sind mild, sie besitzen
keine Duftstoffe und wenn, nur natürliche. Auch hier gilt, weniger ist mehr: Etwas
Badezusatz, ein paar Tropfen Pflegeöl, ein wenig Creme das ist genug.

Wundschutzcreme für den Po

Der Baby-Po ist die einzige Stelle die täglich eingecremt werden sollte. Dort wird die Haut besonders beansprucht da sie dem feuchtwarmen Klima der Windel ausgesetzt ist - ein idealer Nährboden für Mikroorganismen. Um dem entgegen zu wirken ist es notwendig die Windel häufiger zu wechseln, den Po sowie die Hautfalten nach der Reinigung gut abzu- trocknen und gerötete Stellen einzucremen. Außerdem tut es dem Baby gut, wenn es eine Weile ohne Windel strampeln darf - die Luft unterstützt den Heilungsprozess, wenn die Haut schon gerötet ist. Anschließend tragen Sie dünn eine Wundschutzcreme auf, diese beruhigt die Haut und fördert den Heilungsprozess. Das Zink in der Wundcreme unterstützt zusätzlich die Wundheilung. Gut geeignet ist die Babycreme von Calendula mit Zink, handgepflückten Ringelblumen, Sesam- und Mandelöl als auch die Schutzcreme von Lavera Baby und Kinder Neutral mit Nachtkerzenöl, Wollfett und Zink. Seidenpuder speziell für Babys schützen die Hautfalten gegen Juckreiz und Wundsein. Lassen Sie ihr Baby nicht mit dem Puder spielen,
da schon kleine Mengen des Pulvers Reizungen an den Atemwegen und Hustenattacken auslösen können. Für unterwegs empfehlen wir Feuchttücher die mit biologischen Ölen bestehend aus Calendula, Aprikosen, Kamille und Pflanzenextrakten getränkt sind.

Salz- und Chlorwasser dazu noch Hitze

Vor und nach Betreten des Wassers duschen!

Hitzepickelchen im Sommer, dafür sind meist die Wechsel- wirkungen zwischen Schweiß, Hitze und Inhaltstoffe von Sonnencremes oder anderen Pflegepräparaten verantwortlich. Sie können das durch zwischenzeitigem Wechseln von schwitziger Kleidung und dem Abwaschen des Kindes verhindern, so kann klebriger Schweiß die Haut nicht
reizen. In der Regel ist es besser ein anderen Sonnenschutz zu versuchen - Naturkosmetische Produkte sind hierbei Empfehlenswert. Den Kontakt mit Salzwasser am Meer
oder Chlorwasser im Schwimmbad kann man kaum verhindern. Da hilft nur eins, das kräftige Abduschen vor und nach dem Planschen im Wasser.

Bilder pixelio.de:
Ingo Döring (Mutter und Baby) Image-ID: 362530
Markus (Baby beim baden) Image-ID: 251957
Rainer Sturm (Schwimmbecken) Image-ID: 288527